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Ausgezeichnet mit dem AGR-Rückensiegel


Entstanden ist das AGR-Gütesiegel in Zusammenarbeit mit den beiden führenden Rückenschulverbänden Deutschlands: Forum: Gesunder Rücken - besser leben e.V. und dem Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e.V.

Ein unabhängiges Prüfungskomitee von Spezialisten aus Wissenschaft und Forschung sowie aus der medinzinischen Praxis beider Verbände erarbeiten Anforderungskriterien für rückengerechte Produkte. Konstruktionen werden daraufhin überprüft und auch die Tauglichkeit zur Vorbeugung von Rückenschmerzen wird bewertet. Die AGR will den 24-Stunden-Tag des Menschen mit Tipps für den rückengerechten Alltag begleiten. Denn etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet chronisch an Rückenschmerzen. Zu den zahlreichen Ursachen gehören körperliche und haltungsbedingte, aber auch psychische Faktoren. Neben dem verbreiteten Bewegungsmangel spielen einseitige Belastungen und schlechte Haltung bei vielen Tätigkeiten eine wichtige Rolle. Rückenschmerzen sind heute noch vor den Herz- und Kreislaufkrankheiten der häufigste Grund für den Arztbesuch. Muskel- und Skeletterkrankungen liegen nach statistischen Angaben der Betriebskrankenkassen an der Spitze der Arbeitsausfälle, mit steigender Tendenz.

Die Krankheitszeiten sind hierbei im Vergleich zu anderen Beschwerden relativ lang. Das AGR-Gütesiegel ist eine weitere Maßnahme der AGR, um dem "Volksleiden Rückenschmerzen" zu begegnen. Produkte, die helfen viele Rückenschmerzen zu vermeiden, sind mit dem Siegel gekennzeichnet. Rechts oben wird die genaue Produktbezeichnung eingesetzt, so ist es unverwechselbar diesem Produkt zugeordnet und kann nicht unrechtmäßig verwendet werden. Damit kann der Verbraucher sicher sein: Dieses Produkt ist rückengerecht.


Übrigens wurde das AGR-Gütesiegel von ÖKO-TEST mit dem Urteil "Sehr gut" ausgezeichnet. Im Gegensatz zu vielen anderen Prüf- und Gütesiegeln, die den Verbraucher durch den unübersichtlichen "Produktdschungel" lotsen sollen, ist das AGR-Gütesiegel tatsächlich eine seriöse Orientierungshilfe für den Käufer.

Erhöhung des Stoffwechsels & Aktivierung der Fettverbrennung

Insbesondere beim Trainieren mit der DVD Fatburner konnten Studien belegen (siehe Energieverbrauch FLEXI-BAR®- Studie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen), dass mit dem FLEXI-BAR® Training in Kombination mit funktionaler Bewegung in 30 Minuten mehr Kalorien verbrannt werden als vergleichsweise beim Joggen, Radfahren und Walken: Regelmäßiges Kraft- Ausdauertraining, insbesondere mit dem FLEXI-BAR®, steigert den Stoffwechsel jedoch auch im Allgemeinen. Der gesamte Energie-Grundumsatz erhöht sich und es werden auch in Ruhe mehr Kalorien verbrannt, 24 Stunden lang.

Tiefenmuskulatur

Die tiefliegenden, kurzen Rückenstrecker haben die Aufgabe, die Wirbelsäule zu stützen und vor allem die Wirbelgelenke besser für die Bandscheibe einzustellen. Ist die Spinalmuskulatur gekräftigt, haben auch die Spinalnerven mehr Freiraum. Spinalnerven ziehen aus dem Rückenmark kommend, welches in der Wirbelsäule liegt, zu ihren Endorganen und Muskeln. Je stabiler die Tiefenmuskulatur ist, desto größer ist der Abstand zwischen zwei Wirbeln und desto mehr Platz hat der Nerv. Nerven, die hier austreten, steuern die Funktion aller Organe und die Funktion aller Muskeln.


Coretraining

Core = Rumpf

Pilates gab diesen Muskelgruppen, die synergistisch (gemeinsam) arbeiten, den Namen Power House. Die tiefliegenden Rückenstrecker sind zum Teil mit dem queren Bauchmuskel, dem Beckenboden und den schrägen Bauchmuskeln verbunden. Sie unterstützen sich gegenseitig und sorgen für Körperstabilität. Eine gestärkte Rumpfmuskulatur sorgt nicht nur dafür, dass innere Organe am richtigen Platz sitzen, dass Arm- und Beinbewegungen besser und dynamischer funktionieren, sie schützen und stützen auch die gesamte Wirbelsäule. Die DVD Yoga und Pilates als Einzel DVD, sowie das neu aufgelegte Set Yoga mit Ball, Band + FLEXI-BAR® DVD-Pilates gehen gezielt auf die Thematik CORE ein.

Sensomotorik

Hierunter versteht man das Koordinieren verschiedener Steuerungsprozesse. Bewegungen, die zu Beginn nur unter Einschaltung der höchsten Ebene (Hirnrinde) verwirklicht werden können, werden zunehmend automatisiert. Die intermuskuläre Koordination, das heißt das Zusammenspiel einzelner Muskelgruppen, wird verbessert. Gleichzeitig werden Spieler und Gegenspieler einer Bewegung in ihrer Zusammenarbeit optimiert. Die Bewegung wird dadurch harmonischer, effektiver und ökonomischer.

Jedem Sportler, Trainer und Therapeuten ist dieser Vorteil sofort klar und es ist einer der Gründe, warum fast alle olympischen Trainingszentren mit dem FLEXI-BAR® arbeiten.

Der große Vorteil für den Gesundheitssportler oder gar Nichtsportler liegt in der Verletzungs- und Sturzprophylaxe. Das Verletzungs- und Sturzrisiko wird durch die verfeinerte Sensomotorik minimiert: Muskelketten, die besser zusammenarbeiten, können so beim Rutschen, Fallen, Ausgleiten besser reagieren. Dies ist ebenfalls einer der Gründe, warum viele Physio- und Ergotherapien in Altenheimen den FLEXI-BAR® in ihr Training und ihre Therapie einbauen.

Festigung des Bindegewebes


Zum Bindegewebe zählt jede Art Stützgewebe. Dieses Gewebe findet man nicht nur oberflächlich, sondern auch in der Tiefe. Gelenkskapseln und Bänder bestehen aus Bindegewebe. Ein Kraftausdauertraining, wie es unter anderem beim Umgang mit dem FLEXI-BAR® praktiziert wird, festigt das Bindegewebe.

Die Ursache hierfür ist unter anderem eine verbesserte Sauerstoffzufuhr und ein deutlich besserer Abtransport von Schlackenstoffen. Das Gewebe kann sich somit auch deutlich schneller und besser regenerieren. Da das Bindegewebe - wie in der Abbildung zu erkennen ist - eine 3-dimensionale Struktur hat, ist es immer von Vorteil auch 3-dimensional zu trainieren. Dies bedeutet, den Raum zu nutzen und alle Ebenen zu integrieren (Sagitalebene, Frontalebene und Transversalebene). Große Geräte in Studios nutzen meist nur 2 Ebenen. Die Thematik Bindegewebe (-training) greifen auch Dr. Müller-Wohlfahrt und Oliver Schmidtlein in ihrem Buch: Richtig Trainieren auf. Auch diese beiden Experten erklären den vielseitigen Nutzen des FLEXI-BAR® in ihrem Buch.

Wirbelsäulenprobleme


Falls die Ursache für Wirbelsäulenprobleme im muskulären Bereich liegt - nicht organischen oder seelischen Ursprungs ist - ist das FLEXI-BAR® Training die ideale Lösung!

Namhafte Experten des AGR wie Prof. Dr. Schmitt, Dr. Reichart, Ulrich Kuhnt, Dr. Breithecker aber auch führende Physiotherapeuten Deutschlands wie Markus Gunsch, Leiter des Therapiebereiches des Wirbelsäulenzentrums in Taufkirchen, Patrick Gemmeke, Physiotherapeut des deutschen Schwimmverbandes, Oliver Schmidtlein, OSPHYSIO & ehemaliger Physiotherapeut des FCB und des DFB, Jan Knoblauch, Physiotherapeut der Handballnationalmannschaft und viele mehr kooperieren und unterstützen bei Konzepten und Programmen.

Verbesserung der Körperhaltung


Dies ist einer der Pluspunkte des FLEXI-BAR®´s, der am schnellsten zu realisieren ist. Kaum ein anderes Trainingsgerät ist in der Lage, die Muskelgruppen so gezielt anzusprechen, die für eine gerade, gesunde Haltung verantwortlich sind.

Dies liegt vor allem daran, dass Muskeln, die den Schultergürtel nach unten ziehen, wie zum Beispiel der aufsteigende Teil des Trapezmuskels, mit herkömmlichen Geräten so gut wie nicht zu erreichen waren.

Dies erklärt wiederum, warum auch Sportler - sogar Leistungssportler - eine schlechte Haltung und Rückenschmerzen haben. Aber nicht nur die Muskulatur unter den Schulterblättern, auch die Muskulatur zwischen den Schulterblättern, erhöht ihre Spannung schnell. Ist die Kraftausdauerleistung in diesen Muskeln erst einmal erhöht, kann auch einer schlechten Haltung in Stresssituationen entgegengewirkt werden.


Gleichzeitig kommt es zur Kräftigung wichtiger Muskeln im Bereich der Halswirbelsäule, die in der Lage sind, dem ca. 6 kg schweren Kopfgewicht durch Spannung einen Ausgleich zu bieten. Verschiedene Übungen mit dem FLEXI-BAR® kräftigen ebenfalls die Rotatorenmanschette des Schultergelenks. Die Außenrotatoren der Schulter werden bei anderen Trainingsgeräten meist gar nicht oder zu wenig berücksichtigt, was wiederum eine Innenrotationsstellung der Schulter begünstigt. Dies kann wiederum zu einer rundrückigen Haltung führen.

Ein weiterer wichtiger Punkt für eine gute Haltung ist eine feste Bauchmuskulatur. Gerade die innere schräge Bauchmuskulatur begünstigt einen flachen Bauch und wirkt sich positiv auf die Beckenstellung aus.